Erektionsstörung

Erektionsstörung

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Frage: Wie viele Männer sind in der Schweiz von Impotenz betroffen?Antwort:

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Laut Urologe PD Dr. med. Alexander Müller geht man in der Schweiz von etwa 300 000 Betroffenen aus.

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„Erektionsstörung: So steigern Sie ihre Lust“ des Tages-Anzeigers vom 3. Juni 2013 im Zitat:

„Die klassischen erektilen Funktionsstörungen bei Männern sind operative Eingriffe (beispielweise Prostata-Operation) Diabetes, das zunehmende Alter sowie Kreislaufbeschwerden. Bei Männern ab 40 nimmt der Testosteronspiegel bereits ab und führt dazu, dass die Lust an Sexualität abnimmt. Zudem hemmen Stress, zu viel Alkohol, Reizüberflutung der Medien und übertriebene Pornografie eine funktionierende Potenz. Von der Potenzschwäche sei inzwischen auch die jüngere Generation betroffen, meint Peter Schmid, Geschäftsführer von Centralmedic.

Pflanzliche Alternativen für Männer und Frauen

Es gibt sie, die Alternativen zu rezeptpflichtigen Medikamenten, die zu roten Köpfen und herzrasen führt. Beispielweise berichten Hersteller und Vertreiber die leistungssteigernde Wirkung des Naturprodukts Maca. Die Wunderwurzel Maca, welche in den Anden von Peru auf über 4000 Metern wächst, wird auch Anden-Viagra oder Anden-Ginseng genannt. Wertvolle Informationen und Studien dazu finden Sie hier: Wirkungsweise.

Potenzsteigerung mit Arginin

Gepriesen wird im Segment der natürlichen Potenzsteigerung auch Arginin. Die aus pflanzlicher oder tierischer Basis gewonnene Aminosäuren L-Arginin ist der einzige Stoff im menschlichen Körper der Blutgefässe weit stellt und aktiv öffnet. Der bekannte Hamburger Urologe Prof. Dr. Porst empfiehlt eine Therapie mit L-Arginin und nur in schwereren Fällen mit Medikamenten zu ergänzen. Wertvolle Informationen dazu finden Sie hier: Wirkungsweise Arginin“

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