NST – Neurostrukturelle Integrationstechnik

Einblick in NST – Neurostrukturelle Integrationstechnik nach Dr. Michael Nixon-Livy, basierend auf Bowen und De Jarnette.

Was ist Neurostrukturelle Integrationstechnik (NST)?

Die Neurostrukturelle Integrationstechnik (NST) ist eine Technik der Körperarbeit, deren Anwendung einen natürlichen Autoregulationsprozess in der Wirbelsäule und folglich im ganzen Körper in Gang setzt.

Wie funktioniert Neurostrukturelle Integrationstechnik (NST)?

Bei dieser Technik werden mit den Fingern oder Daumen Bewegungen ausgeführt, mittels derer über bestimmte Punkte gerollt wird. Es geht dabei um ein Stimulieren oder Sedieren. Im NST- Sprachgebrauch würde man von einem Öffnen und Schliessen energetischer Kanäle zum Zwecke des Haltens, des Bewegens und der Freisetzung von subtilen Energien des Körpers sprechen. Bevor man die Bewegung ausführt, wird die Haut grundsätzlich über den betreffenden Punkt entweder lateral oder medial leicht vorgedehnt. Danach übt man kurz einen geringen gegenläufigen Druck auf das darunter liegende Gewebe aus, bevor man es (in unserem Falle Muskeln, Sehnen, Nerven oder Bänder) schliesslich mit sanftem Druck in Richtung der ursprünglichen Ansatzstelle hin überrollt.

Wer erfand Neurostrukturelle Integrationstechnik (NST)?

NST ist aus dem Lebenswerk des australischen Spezialisten für Körperarbeit und Osteopathie, Tom Bowen (1916-1982), hervorgegangen und setzt dessen Prinzipien wirkungsvoll und präzise um.

Der australische Physiotherapeut Michael Nixon-Livy hat NST entwickelt und gibt weltweit Seminare.

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen